„KEIO-Sei kein Opfer e.V.“ Gegen Gewalt, für Zivilcourage!

Vereinssatzung

 

 

 

 

 

 

 „KEIO-Sei kein Opfer e.V.!“ Gegen Gewalt, für Zivilcourage!

 

Vereinssatzung

 

 

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen „KEIO – Sei kein Opfer“ mit den Zusatz e.V. nach seiner Eintragung.

2. Der Verein hat seinen Sitz in Dachau und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht  München eingetragen. Postanschrift ist die Anschrift des 1. Vorsitzenden. Sofern dieser nicht in Dachau wohnhaft ist, bestimmt der Vorstand eine Postanschrift in Dachau.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweckbestimmung

1. Zweck des Vereins ist es, zu einem positiven sozialen Klima an den Schulen beizutragen sowie bei einer privaten und häuslichen Konfliktbewältigung, um Mobbing und Diskriminierung unter Kinder und Jugendlichen zu verhindern. Damit soll ein Beitrag zur Förderung der Erziehung geleistet werden.
2. Theorie und Praxis der Mobbingpräventation und -intervention werden im Verein beständig weiterentwickelt.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Aufbau und Betrieb einer Mobbing-Beratungsstelle, sie beschäftig sich primär mit:

- Mobbing-Beratungsstelle für Betroffene, Beteiligte und Angehörige

- Öffentlichkeitsarbeit

- Unterstützung, Begleitung und Vermittlung (Schlichtung) im Rahmen eskalierter Konflikte in der Schul und Privatsphäre

- sowie mit der Beratung im Umgang mit öffentlichen Einrichtungen

Die Hilfe und Unterstützung des Vereins endet mit der Vollendung des 18. Lebensjahrs.

 3. Zweck des Vereins ist die Förderung der interkulturellen, populären Ausdrucksform Tanz sowie wie die Förderung der Jugendhilfe sowie der Jugendkulturarbeit.

Den Tanzsport zu pflegen und seinen ideellen Charakter zu wahren. 

Das Abhalten von regelmäßigen Trainingsstunden. 

Der Verein bezweckt ausschließlich und unmittelbar die Pflege und Förderung des Amateurtanzsportes als Leibesübung für alle Altersstufen. 

Er hat die Aufgabe, insbesondere Kinder und Jugendliche für dieses Gebiet zu beigeistern und unter den Mitgliedern die Geselligkeit zu fördern. 

Wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass der Verein Musik-Workshops (Kurse) für Jugendliche im Sinne der Jugendarbeit durchführt und Veranstaltungen organisiert und durchführt, um den Kursteilnehmern die Möglichkeit zu gebe, sich vor anderen zu präsentieren und dabei den eigenen Erfolg sowie den Kurserfolg allgemein zu reflektieren. 

Der Verein will sein Kursangebot anbieten, da er die Chance sieht, durch die Integration möglichst breiter Teile der Gesellschaft/Jugend durch den Bezug auf die gemeinsame Jugendkulturarbeit einen Beitrag gegen Gewalt, Rassenhass, Extremismus und Nationalismus und für eine interkulturellen Miteinander zu leisten. 

KEIO KIDS ist eine Gemeinschaft und ermöglicht den aktiven Mitglieder das singen, tanzen und spielen in zeitgemäßer Gemeinschaft. 

KEIO KIDS ist ein soziales Projekt das für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-16 Jahren kostenlos ist. Dieses Projekt wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsorengelder finanziert.


§ 3 Verwirklichung des Satzungszwecks

1. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Weitergabe der erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten mit Hilfe von Vorträgen, Informationsveranstaltungen, Workshops, Arbeitskreisen, Informationsmaterial und Unterrichtshilfen durch Vereinsmitglieder oder vom Verein beauftragte Personen ohne die Absicht, einen Gewinn zu erzielen.
2. Die Schwerpunkte liegen auf Gruppendynamik, Kommunikation und Aufbau des Selbstbewusstseins der Kinder und Jugendlichen.

§ 4 Verbandsmitgliedschaft

1. Der Verein ist Mitglied im

a. Bayrischen Landssportverband e.V.

2. Der Verein erkennt die Satzung, Ordnung und Wettkampfbestimmung des Verbandes an.

3. Die Mitglieder des Vereines unterwerfen sich durch ihren Beitritt zum Verein der maßgeblichen Satzung, Ordnung und Wettkampfbestimmung des Verbandes an. Soweit danach Verbandsrecht zwingend ist, überträgt der Verein seine Ordnungsgewalt auf den jeweiligen Verband.

4. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen im Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum Bayerischen Landes-Sportverband vermittelt.

§ 5 Gemeinnützigkeit

1. Für die Erfüllung dieser satzungsgemäßen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.
3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 6 Mitgliedschaft

Mitglied kann jede natürliche Person werden, die die Ziele des Vereins befürwortet und unterstützt.

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden.

Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – nach ihren Möglichkeiten zu unterstützen.

§ 8 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit abschließend. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, Ablehnungsgründe gegenüber dem Antragsteller bzw. der Antragstellerin mitzuteilen.

Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Die Mitgliedschaft endet

a)     mit dem Tod des Mitglieds;

b)     durch freiwilligen Austritt;

c)     durch Streichung von der Mitgliederliste;

d)     durch Ausschluss aus dem Verein.

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu machen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss
 

 

§ 9 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

§ 10 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

1. die Mitgliederversammlung
2. der Vorstand

 

§ 11 Mitgliederversammlung

Es findet jährliche eine reguläre Versammlung zu Beginn des Kalenderjahres (1.Quartal) statt. Die Mitglieder werden dazu schriftlich per Post, per Mail, per Fax oder telefonisch mit einer Frist von zwei Wochen, unter Angabe der Tagesordnung, eingeladen.

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Die Vorschriften gelten analog zur normalen Versammlung. Auf Antrag (schriftlich) von mindestens 20% der Mitglieder, sowie eines Vorstandmitgliedes kann ebenso eine außerordentliche Versammlung einberufen werden.

 

§ 12 Beschlussfähigkeit der Versammlung

Die Beschlussfähige Mitgliederversammlung benötigt keine Mindestteilnehmerzahl. Sie wird vom Vorsitzenden oder dessen Vertreter geleitet.

Satzungsänderungen können nur mit Zustimmung des gesamten Vorstandes erfolgen. Es gilt das einfache Mehrheitsrecht.

Beschlüsse sind vom Versammlungsleiter oder einem dazu beauftragten Versammlungsteilnehmer zu protokollieren.


 

§ 13 Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden vertreten.

Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereines zuständig. Es sei denn, sie sind durch Satzung an andere Organe übertragen.

Wichtigste Aufgaben des Vorstandes sind:

a) Einberufen der Mitgliederversammlung

b) Ordnungsgemäße Buchführung, sowie operative GF

c)  Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern

d) Ernennjung von Ehrenmitgliedern

e) Einstimmiger Beschluss über Auflösung des Vereines oder Änderung der Vorstandszusammensetzung

§ 14 Kassenprüfung

Der Vorstand verpflichtet sich zur Kassenprüfung einen Steuerberater zu beauftragen und an diesen alle nötigen Unterlagen weiterzureichen

§ 15 Auflösung des Vereins

1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine ¾ Mehrheit in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden. Während der Liquidation ist der Vorstand vertretungsberechtigt.

2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung, insbesondere der Einrichtung und des Unterhaltes einer Mobbing Beratungsstelle.

 

Stand Mai 2014

 

 

 

         

 

 

 


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